Herr Fellmann von der Süddeutschen mag keine Sammelpunkte

BildIm Magazin der Süddeutschen fand sich heute ein Artikel über Sammelpunkte, wie man ihn wirklich gerne ließt und empfiehlt, weil er sehr flott geschrieben und lustig mitgedacht ist. Hier der Post: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/38363

Max Fellmann, der Autor des Artikel, überlegt sich, wie viele Dinge er kaufen muss, um genügend Treuepunkte zusammen zu bekommen, um sich eine Vespa als Prämie einzutauschen. Das Beispiel mit der Vespa scheint ausgedacht, und das nicht nur, weil man es nicht bei google findet. Eine solche Rabattaktion würde nicht nur Max Fellmann idiotisch vorkommen, es hätte wohl kaum einen Marketingeffekt – wer die Kunden mit angeboten lockt, die unrealistisch sind, dem sind die Kunden böse.

Aber auch sonst übersieht der Autor die Methode Ebay schlicht. Gäbe es das Angebot wirklich, und er bräuchte 300.000 Sammelpunkte, die er für einen Einkauf zu je 2 € bekommen würde, so hätte er zwei Möglichkeiten: Einkaufen von Waren über 600.000 €, wie beschrieben, oder aber bei Ebay schauen. Dort wäre der Marktpreis für die Sammelpunkte vermutlich bei 1 € für 100 Punkte. Den Motorroller bekäme er somit für 3000 €.

Welches Vespa Model im Angebot war, geht leider aus dem Artikel nicht hervor, aber es könnte sein, dass Herrn Fellmann hier ein Schnäppchen entgangen ist, wenn vielleicht auch nur in seiner Phantasie…

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